Lerntechnologie zur Unterstützung hybrider Arbeitsmodelle optimieren
Die meisten Organisationen haben hybride Arbeitsmodelle eingeführt, die wiederum neue Lernstrategien vorantreiben. Von Online- bis hin zu Präsenzveranstaltungen und von synchronen bis zu asynchronen Lernformaten müssen Lerntechnologien eine Vielzahl von Lernmodalitäten gleichzeitig und in großem Umfang unterstützen können.
Die Unterstützung dieser zunehmend komplexen Anforderungen wird potenziell mehrere Lerntechnologien umfassen. Wie diese Technologien zusammenarbeiten, wird entscheidend für die Förderung von Lernen und Leistung für hybride Mitarbeiter sein.
Die Nachfrage nach Fernarbeit hat sich aufgrund der Pandemie sprunghaft erhöht, und infolgedessen entwickeln und verbessern Organisationen ihre Politik des hybriden Arbeitens, um die Zeit der Mitarbeiter im Homeoffice mit der Zeit im Büro auszugleichen.
Die diesjährige Umfrage „Fosway Digital Learning Realities“ befasst sich mit den Auswirkungen hybrider Arbeitsmodelle auf das Lernen. Erste vorläufige Ergebnisse zeigen, dass 541 % der Befragten die Auswirkungen als erheblich bezeichnen, während nur 21 % angeben, dass sich nichts geändert habe. Hybrides Lernen wird sich von Organisation zu Organisation unterscheiden, doch im Kern muss es inklusiv sein, Entwicklungsmöglichkeiten für Remote-Mitarbeiter bieten und sicherstellen, dass niemand ausgeschlossen wird, weil er nicht physisch an einem bestimmten Ort anwesend ist – sei es im Büro oder im Klassenzimmer.
Die Notwendigkeit der Inklusivität erstreckt sich auch über interne Mitarbeiter hinaus und schließt Kunden mit ein (bekannt als Extended Enterprise).
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