Die gemeinsame Studie zeigt auf, dass im L&D zusätzliche Fähigkeiten und Qualifikationen notwendig sind, um die digitale Transformation mitvollziehen und das Engagement der Lernenden verbessern zu können.
Fosway Group, der führende europäische Analyst im Bereich Personalmanagement, und 360Learning, eine Learning-Engagement-Plattform, auf der Führungskräfte und Lernende gemeinsam eine durchgehende Lernumgebung schaffen, kündigten heute die Herausgabe ihres neuen Studienberichts mit dem Titel „Die Rolle von L&D im digitalen Zeitalter“ an.
Die Studie wurden gemeinsam mit Learning-Experten weltweit durchgeführt. Ziel war es, die Veränderungen in der Branche vor dem Hintergrund der digitalen Transformation zu verstehen.
Die Geschwindigkeit von Technologieinnovationen wirkt sich heutzutage auf jeden Sektor aus, besonders jedoch auf Learning & Development. Was dereinst fast ausschließlich in Seminarräumen stattfand, gewinnt jetzt mit dem anhaltenden Wachstum des digitalen Lernens zunehmend an Vielfalt und Komplexität. Diese Studie untersucht die neuen Kenntnisse und Fähigkeiten, die Learning-Experten brauchen, um effektiv innerhalb des Gesamtunternehmens zu arbeiten und Organisationsziele zu erreichen. Die Studie beschäftigt sich zudem mit den Chancen der Veränderung und was dieser Change in praktischer Hinsicht künftig für L&D-Experten bedeuten könnten.
„In dieser Studie haben wir festgestellt, dass L&D-Teams kein Vertrauen in die eigenen digitalen Fähigkeiten haben“, erklärt Camille Charaudeau, VP, Strategy bei 360Learning, „und das gerade zu einer Zeit, in der die Weiterentwicklung ein ausschlaggebendes Unterscheidungsmerkmal für Mitarbeiter und Performance einer Organisation sein könnte.“
David Wilson, CEO der Fosway Group, dazu: „Es ist leicht, sich in den Details von Learning-Technologie zu verlieren, wenn man die Auswirkungen der digitalen Transformation auf L&D betrachtet. Im Grunde genommen ist jedoch der digitale Wandel ein Katalysator, mit dem die Personalentwicklung ein strategischerer Ansatz verfolgen und einen Beitrag zu einer verbesserten Wertschöpfung geben kann, ganz zu schweigen von einer besseren Abstimmung mit den täglichen Gegebenheiten und Prioritäten des Business.“ Weiterhin meint er: „Es ist die Verknüpfung der richtigen Systeme zusammen mit diesem neu-gedachten Ansatz über die Rolle von Personalentwicklung, die dafür sorgen kann, dass dieser Bereich im digitalen Zeitalter eine wichtige, treibende und integrale Rolle im Herzen jeder Organisation spielen wird.“
Der Studienbericht ist jetzt online zum Herunterladen verfĂĽgbar..